SKEMA Kampfkunst in Ebnat-Kappel

Nach 13 Jahren leidenschaftlichem Kampfkunst Unterricht in Wattwil hat Marcel Züger mit seiner SKEMA Kampfkunstschule in Ebnat-Kappel ein neues Zuhause gefunden.

Seit anfangs September wurde in intensivster Arbeit die neue Kampfkunstschule aus dem Boden gestampft. Dabei wurden Wände neu gestrichen, der Boden verlegt, die Spiegelwand montiert und was sonst noch alles dazu gehört. Die Arbeit hat sich gelohnt – das Resultat kann sich sehen lassen und die ersten Trainings wurden bereits anfangs Oktober abgehalten.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön für die Unterstützung an alle Beteiligten während des Baus.
Die SKEMA freut sich, jetzt neu auch in Ebnat-Kappel den Kampfkunst-Spirit aufleben zu lassen.

Umbau Ebnat-Kappel
Umbau Ebnat-Kappel

Per Ende Oktober wird zusätzlich das SKEMA Body Gym in Ebnat-Kappel eröffnet.
Das SKEMA Body Gym unterstützt ein optimales Kampfkunst Training.

Wie auch in den Kampfkunstschulen setzt das SKEMA Body Gym auf Qualität und eine kameradschaftliche Atmosphäre. Der gegenseitiger Respekt und ein freundlicher sowie gepflegter Umgang stehen an erster Stelle.

Mittels gezieltem gesundheitsorientierten Krafttraining können Fehlhaltungen, Schwachstellen und Dysbalancen wegtrainiert werden, indem man die entsprechenden Muskeln gezielt und isoliert kräftigt. Man steigert somit das Wohlbefinden und den Energielevel.

Zudem bewirkt eine kräftige Muskulatur eine Panzerfunktion (Schutzfunktion) für den Körper bei Schlägen, Stürzen etc. Dies schützt uns besser bei möglichen alltäglichen Unfällen oder Gewalteinwirkungen jeglicher Art.

Wir wünschen Regula und Marcel Züger einen guten Start an ihrem neuen Standort und viel Erfolg!

Freundschaft durch Kampfkunst – wie zwei «Kung Fu»-Brüder mit Freude, Würde und Anstand gemeinsam ihr Gefühl für die Kampfkünste entwickeln

«Give to receive» begleitet Si Gung Suny Kamay seit 50 Jahren in seiner Ausübung der Kampfkünste und ist seit je her ein «lebendiger Inhalt» im täglichen SKEMA-Training. «Kung Fu»-Brüder/Schwestern begegnen sich mit Freude, Würde und Anstand, sie sehen in sich und im anderen einen Trainingspartner, die sich fördern um selbst gefördert zu werden. Gemeinsam entwickeln sie die Bewegungen für den Kampf, dann ihr Gefühl – keiner ist besser, keiner ist schlechter, beide gewinnen.

«Herzstück des Wing Chun Kung Fu»
Im Chi Sao («klebende Hände»), welches als «Herzstück» des Wing Chun-Systems bezeichnet werden kann, verschmelzen alle erlernten Techniken. Die Sensorik wird geschärft und Reflexe vertieft. Trainiert werden anfänglich einzelne Zyklen. Durch die weiteren Steigerungsformen mittels «push and pull»-Impulsen wird der Schüler letztlich befähigt, frei und losgelöst von Formen auf die Einwirkungen jederzeit zu reagieren. Der Verteidiger orientiert sich an die erlernten Prinzipien und verliert nie den Kontakt zum Angreifer. Während im klassischen Wing Chun Kung Fu die Reflexe an Händen («Chi Sao) und an Beinen (Chi Görk») antrainiert werden, überträgt die SKEMA dieses «Herzstück» auf den ganzen Körper. Dabei entwickelt die SKEMA in ihrer Art ein System der Abhärtung in Form von Entspannung, das heisst, sie entwickelt Pufferzonen, welche den Trainierenden vor Gewalteinwirkungen (ob Sturz oder Schlag) schützen, vergleichbar einem Airbag. Wenn der Körper reflexartig auf die Impulse reagiert und damit einen Körper entwickelt, der permanent «atmet», kann so reagiert werden, wie die Reaktion bei einem Kontakt mit einer heissen Herdplatte – nämlich blitzschnell, instinktiv, reflexartig – und das nicht nur über die Arme, sondern eben über den ganzen Körper.

Und so begegnen und erinnern sich «Kung Fu»-Brüder einander auch nach Jahren mit Herzlichkeit, auch wenn sich Wege nach Jahren gemeinsamen Trainings natürlich anders bahnen. In herzlicher Erinnerung an Si Gung Suny Kamay’s «Kung Fu»-Brüder eröffnet die SKEMA Kampfkunstakademie dieses Video und grüsst alle, die in Freundschaft durch Kampfkunst verbunden bleiben.

SKEMA Selbstverteidigung – Ganzkörpertraining mit positiven Nebeneffekten

Jetzt, wo wir wieder frei trainieren können, erfreuen wir uns der einzigartigen Stimmung und den wohltuend & intensiven Trainingseffekten in unseren Kampfkunsttrainings. Der „SKEMA-Spirit“ der familiären Atmosphäre trägt uns wieder durch intensive Trainings, treibt uns den Schweiss auf die Stirn und ein Schmunzeln ins Gesicht, wenn es wieder mal dynamisch zu und her geht. Für alle, die noch nicht in den Genuss gekommen sind – jetzt ist der Moment einzusteigen! Werfe die Homeoffice Trägheit ab und werde körperlich und mental fit, auch für alle unverhofften und unerwarteten Fälle, wenn du ausgehst mit Freunden, wenn du in den Ferien weilst. Kampfkunst ist dein Begleiter für Gesundheit und Sicherheit, immer mit dir egal wo du bist und was du machst!

SKEMA Kampfkunst korrigiert durch beharrliches und regelmässiges Training deinen ganzen Körper, macht dich ausdauernder und kräftiger – körperlich, mental und emotional. Die Kampfkunst beinhaltet das ganze Spektrum, sowohl, was die Gesundheit betrifft, aber auch was die Selbstverteidigung betrifft:
So beinhaltet das Training auch den Kampf gegen mehrere Angreifer, das Überraschungsmoment, Waffen der Strasse (Messer etc.), selber unbeschadet überleben und den Gegner falls notwendig konsequent kampfunfähig machen. Das ist es, worum es in der Selbstverteidigung schliesslich geht.
Melde dich jetzt an.

Prinzipien effektiver Selbstverteidigung

Basierend auf der philippinischen Kampfkunst Eskrima/Kali/Arnis lehrt die Schweizer Kampfkunstakademie SKEMA seit 1978 sowohl den gezielten Umgang mit zirka armlangen Rattan- oder Bambusstöcken als auch den gezielten Umgang mit Messern. Einzigartig am SKEMA Selbstverteidigung Training sind die immer wieder anzutreffenden Querverbindungen zu anderen sehr wirksamen Kampfkunstarten – wie beispielsweise zum Wing Chun Kung Fu.

Die Prinzipien effektiver Selbstverteidigung – wie sie im SKEMA im Wing Chun Kung Fu sowie im Eskrima unterrichtet werden – sind gleich, nämlich der Schutz der Zentrallinie sowie die empfindlichen Hals-, Gelenk- und Organstellen.Durch die Vielfalt an Anwendungen mit Erhalt der einheitlichen Prinzipien wächst das Verständnis über Techniken und deren Bewegungen. Die Selbstverteidigung fördert beim Trainierenden zugleich und unweigerlich seine Körperaktivitäten und seine Beweglichkeit.

Neuer Webauftritt

Der Name SKEMA wird oft mit Kampfkunst in Verbindung gebracht. Wie wir bereits wissen geht Kampfkunst weit über das physikalische Training hinaus und kann in allen Lebensbereichen gelebt und praktiziert werden. SKEMA als Nr. 1 Anbieter für Kampfkunst in der Schweiz hat mittlerweile Vielzahl an Angebote.

Die erste SKEMA Kampfkunstschule wurde vor über 40 Jahren in der Schweiz gegründet. Seit diesem Zeitpunkt engagiert sich die SKEMA unermüdlich im Bereich der Kampfkunst für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Schweiz. Die positive Wirkung einer fühlbaren Kraft auf Körper, Herz und Kopf macht sie zu einem wertvollen Lebensbegleiter.

Über die Jahre konnte mit der Leidenschaft, welche die SKEMA Kampfkünstler ihre Arbeit verrichten, auch auf andere Bereiche übertragen werden.
Mittlerweile umfasst die SKEMA 24 Kampfkunstschulen, 3 Kraftstudios, 8 Gesundheitspraxen, eine Privatsauna, ein Catering-Service, eine Non-Profit-Organisation zur Förderung von Kampfkunst und eine Arztpraxis.

Um die spezifischen SKEMA Angebote besser präsentieren zu können, wurde in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, den Webauftritt zu überarbeiten.
Unserer Meinung nach kann sich das Resultat sehen lassen:

Alles über Kampfkunst: https://skema.ch
Kraftstudio (Body Gym): https://skema-bodygym.ch
Gesundheitspraxen: https://skema-therapie.ch/
Anlässe rund um die SKEMA: https://skema-events.ch/
Förderung von Kampfkünsten: https://foerderverein-skema.ch/
Catering: https://skema-catering.ch/
Privat & Therapie Sauna: https://skemasauna.ch/

Viel Spass beim Erleben!

Outdoor Kampfkunst

Das Praktizieren von Kampfkunst ist eine Notwendigkeit – Es ist deshalb erfreulich zu sehen, dass in allen SKEMA Kampfkunst Schulen, sofern es möglich ist, das Kampfkunst Training für Erwachsene seit Beginn des Monats wieder aufgenommen wurde.

Aufgrund der aktuellen COVID 19 Massnahmen findet das Training im Freien statt. Je nach Möglichkeit der Schule ist das Trainingsgelände unterschiedlich, so wurden auch schon Trainings im Wald, auf Vita Parcours Strecken oder im Parkhaus durchgeführt. 

Kampfkunst hat sich schon immer den lokalen Gegebenheiten angepasst und sich damit weiterentwickelt, um dem Praktizierenden den grösstmöglichen Nutzen zu bieten. Genauso ist es jetzt auch in unserer Situation.
In Trainingseinheiten, welche in der Abenddämmerung stattfinden, können die schwachen Lichtverhältnisse zum Vorteil genutzt werden. Zum Beispiel im Energietraining (Tai Chi/Qi Gong), um einfacher in einen meditativen Zustand zu kommen.
Im Selbstverteidigungs-Training (Wing Chun/Eskrima) können die Techniken in einem Setting trainiert werden, welches einer realen Konfliktsituation am nächsten kommt.

Durch den unebenen Boden kann die Stützmuskulatur sanft gestärkt und der Gleichgewichtssinn verbessert werden.

Ihr seht, so bekommen auch altbekannte Übungen eine neue Kampfkunst-Tiefe.

Die SKEMA Kampfkunstschule in Horgen praktiziert schon seit einigen Wochen in Kleingruppen Outdoor Kampfkunst. Nachfolgend ein Erfahrungsbericht von Schulleiter Theo Portmann:

«Die SKEMA Horgen liegt am Waldrand und bei einem Spaziergang zum Aufwärmen praktizierten wir verschiedene Atemtechniken aus dem Training. Auch wenn die Techniken aus dem regulären Training bekannt waren, ist es etwas anderes, wenn man es nicht im Trainingsraum praktiziert, sondern draussen. Wir experimentierten mit verschiedenen Atemrhythmen und der Atemintensität, bis sich ein regelmässiger Atem einstellte und die Nase nicht auskühlte. 

Zurück auf dem grossen Parkplatz vor der Schule lagen die Langstöcke bereit. Es war etwas seltsam, in der dicken Winterkleidung und auf dem Kiesplatz die gleichen Bewegungen auszuführen, die wir sonst in unserer bequemen Uniform im warmen Raum auf dem weichen Mattenboden eintrainiert haben. Da aber echte Kampfkunst in allen Situationen funktionieren muss, war dies ein guter Test.

Und es war beruhigend zu erleben, dass sich die eintrainierten Reflexe, trotz anderem Umfeld und anderer Kleidung, sofort abrufen liessen.

Ich freue mich schon jetzt auf Trainings in verschiedenen Wettersituationen.»

Selbstvertrauen & Selbstverteidigung – Kung Fu Projekt im Hof-Kreuzbühl, St. Gallen

Nach den Herbstferien 2020 wiederholte sich das Schulprojekt «Selbstvertrauen & Selbstverteidigung» im Kindergarten Hof-Kreuzbühl in St. Gallen zum zweiten Mal.

Bereits in der ersten Lektion konnten die 29 Zweit-Kindergärtler die vorgezeigten Bewegungen und Abläufe fokussiert und gut umsetzen. Mit dem ausgewogenen Mix aus Disziplin und Spass erlernten die Kinder die Kung Fu-Basisform bereits nach wenigen Trainingseinheiten. Durch wiederholtes Üben erreichten sie Prüfungsqualität.

In der letzten Trainingslektion vor den Winterferien 2021 wurde ihr Einsatz mit dem SKEMA-Diplom und dem ersten «Dino»-Abzeichen gewürdigt. Die abgelegte Prüfung ist in allen SKEMA-Kampfkunstschulen der Schweiz anerkennt.

Gratulation an alle Kinder für ihre Anstrengung und einen grossen Dank für die Lehrpersonen für ihre Unterstützung.

Das Projekt wurde durch den Förderverein der SKEMA organisiert und begleitet. Im Zentrum des Fördervereins steht die Förderung des Selbstvertrauens & der Selbstverteidigung sowie die Atemfähigkeit & Beweglichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Er unterstützt Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren in finanziellen oder inhaltlichen Angelegenheiten.

Der Förderverein ist eine staatlich anerkannte Non-Profit-Organisation (NPO). Spenden und Zuwendungen können von den Steuern befreit werden.

Mehr Informationen unter https://www.foerderverein-skema.ch.

Kung Fu Förderprojekt – Primarschule Bernhardzell

Gennaro Migliozzi, Leiter der SKEMA Kampfkunst Schule St. Gallen-West, berichtet:

«Vom 25.01.2021 – 29.01.2021 durften wir in der öffentlichen Primarschule WABE Bernhardzell im Rahmen einer Projektwoche einen Kurs über Selbstverteidigung & Selbststärkung durchführen.

Daran nahmen alle Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse, insgesamt 104 Schüler, teil.

Schon vom ersten Kursmorgen an haben die Kinder mit vollem Einsatz und Konzentration gearbeitet. Daraus hat sich ein guter Mix aus Disziplin, Konzentration und Spass ergeben, welcher es ermöglicht hat, das Programm mit Erfolg durchzuführen und die gesteckten Ziele bis zum Projektende problemlos zu erreichen. Alle Kursteilnehmer konnten dabei SKEMA Kung Fu am eigenen Körper erleben.

Nicht zuletzt haben auch die Lehrkräfte mit ihrer Teilnahme und Unterstützung zur erfolgreichen Durchführung dieses Projektes beigetragen. Von Anfang wurde ich so gut aufgenommen, dass ich mich am Schluss wie zu Hause fühlte.

Vielen Dank an alle Schüler für ihren Einsatz und den Lehrkräften (Carola Kessler, Barbara Koller, Ronja Vogt, Corina Merz, Amanda Keller, Nicole Dähler, Franziska Meier) für die Organisation und Unterstützung.»

Das Projekt wurde durch den Förderverein der SKEMA organisiert und begleitet. Im Zentrum des Fördervereins steht die Förderung des Selbstvertrauens & der Selbstverteidigung sowie die Atemfähigkeit & Beweglichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Er unterstützt Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren in finanziellen oder inhaltlichen Angelegenheiten.

Der Förderverein ist eine staatlich anerkannte Non-Profit-Organisation (NPO). Spenden und Zuwendungen können von den Steuern befreit werden.

Mehr Informationen unter https://www.foerderverein-skema.ch

Kung Fu Förderprojekt – Primarschule Grossacker St. Gallen

Gratulation an die Schülerinnen und Schüler im Atelierfach «Kung Fu» in der Primarschule Grossacker St. Gallen für die bestandenen Prüfungen! Ein Semester lang haben die Schülerinnen und Schüler fleissig trainiert und an ihrem Kung Fu und Selbstvertrauen gearbeitet. An der Prüfung Ende Januar haben alle ihr Bestes gezeigt. Ihre Leistung wurde mit einem Abzeichen und einem Diplom gewürdigt. Die absolvierte Prüfung ist in allen SKEMA Kampfkunstschulen anerkannt.

Bravo und weiter so im nächsten Semester!

Das Projekt wurde durch den Förderverein organisiert und begleitet. Im Zentrum des Fördervereins der SKEMA steht die Förderung des Selbstvertrauens & der Selbstverteidigung sowie die Atemfähigkeit & Beweglichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Er unterstützt Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren in finanziellen oder inhaltlichen Angelegenheiten. Der Förderverein ist eine staatlich anerkannte Non-Profit-Organisation (NPO). Spenden und Zuwendungen können von den Steuern befreit werden.

Mehr Informationen unter https://www.foerderverein-skema.ch

Neue Videos online!

Verpasse nicht die neusten Trainings-Videos – Du findest sie auf skemaathome.ch! Diesmal dabei: 

  • SKEMA Form für Power mit Körpereinsatz
  • Kickübungen mit dem Gymnastikband für lockere und ansatzlose Kicks und guten Stand
  • Partnerübungen auf Distanz für Fuss- und Winkel-Arbeit

Nebst zu Hause kannst Du natürlich auch draussen, auf dem Vita Parcours, dem Sportplatz oder sonst wo trainieren! Das Training draussen in den Elementen hat seinen besonderen Reiz und Nutzen, es gehört in der traditionellen Kampfkunst oft dazu! Diverse SKEMA Schulen bieten zudem weitere Angebote – Informiere Dich!

Die Kinder- und Jugendtrainings sind weiterhin geöffnet und in vollem Gange – auch Probetrainings sind möglich, eine kurze Anmeldung genügt, um in den Ferien deine Freunde mitzubringen.

Das SKEMA Kampfkunsttraining ist Dein Begleiter ob jung oder schon etwas länger hier: Es hält Dich fit, balanciert und fokussiert Dich, gerade auch im Lockdown.