Bindegewebsmassage

Reflexzonenmassage des subkutanen Bindegewebes nach der Theorie von Henry Head.

Die Bindegewebsmassage gehört zum Formenkreis der Reflexzonenmassagen, bei der vor allem das subkutane Bindegewebe behandelt wird. Sie basiert auf der Theorie der Reflexzonen des englischen Neurologen Henry Head. Danach stehen die inneren Organe über Nervenbahnen mit bestimmten, klar umgrenzten Hautgebieten in Verbindung. Diese Hautgebiete werden auch als Head’sche Zonen oder Reflexzonen bezeichnet. Aufgrund dieser Nervenverbindungen treten bei einer Erkrankung eines inneren Organs auch Veränderungen in der entsprechenden Reflexzone auf. Diese Veränderungen können auch das Unterhautbindegewebe betreffen: In den entsprechenden Bereichen ist die Haut fester mit der Unterhaut verbunden, das Unterhautbindegewebe erscheint aufgequollen oder eingezogen. Bei der Bindegewebsmassage wird das betroffene Unterhautbindegewebe gezielt massiert. Die Behandlung wirkt zum einen lokal, indem sie Verspannungen und Verhärtungen löst. Zum anderen können durch die Massage auch entfernt liegende Organe und Körpergebiete positiv beeinflusst werden, die mit der behandelten Körperzone in Verbindung stehen.

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Ein Masseur der Therapie Zürich untersucht den oberen Rücken und die Schulter einer Frau, die auf einer Behandlungsliege in einem gut beleuchteten Klinikraum mit einem Landschaftsfoto an der Wand sitzt.

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