Nach sechs Jahren war es endlich wieder so weit:
Am Freitagabend startete das SKEMA-Jugendlager 2025 – diesmal in Uster, nach der letzten Ausgabe 2019 in Elm.
66 Jugendliche wurden herzlich vom Leiterteam empfangen. Besonders schön: Mehrere Leiter hatten selbst als Kinder an einem unvergesslichen SKEMA-Jugendlager 2004 in Neuhausen teilgenommen. Nun diese Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben, bedeutete ihnen umso mehr.
Nach dem Zimmerbezug ging es direkt mit einem eigens gemieteten Bus ins SKEMA Zentrum, wo bereits das erste Training auf die Teilnehmenden wartete. Mit vollem Einsatz wurde trainiert und konzentriert geübt. Das Leiterteam legte dabei großen Wert auf Respekt und eine ruhige, fokussierte Atmosphäre – Gespräche wurden bewusst durch achtsames Atmen ersetzt.
Zurück im Pfadi-Zentrum genossen alle ein wohlverdientes Abendessen. Der Tag endete mit einem inspirierenden Vortrag über die Geschichte der SKEMA – und wie aus dem Traum eines Jugendlichen eine grosse Kampfkunstorganisation wurde.
Der Samstag begann in echter Kung Fu-Manier
vor dem Frühstück Qi Gong und heißes Wasser, danach intensives Stocktraining. Am Nachmittag stellten die Jugendlichen im legendären Kung Fu-Waldparcours ihr Können unter Beweis.
Disco auf Kung-Fu-Art
Nach der Mutprobe im Wald und einer gründlichen Reinigung gab es zur Stärkung hausgemachte Hamburger mit Pommes. Anschließend ging es ins SKEMA-Clubhaus, wo die Jugendlichen erlebten, wie man Kung-Fu-Techniken auch auf der Tanzfläche einsetzen kann. Mit viel Freude und Energie wurde ausgelassen gefeiert.
Der Ernst des Lebens
Nach einer kurzen Nacht und einem stärkenden Frühstück begann der letzte Programmpunkt: ein letztes Mal ging es ins SKEMA-Zentrum. Marcel Züger aus Ebnat-Kappel sprach mit den Jugendlichen über Mobbing, Alltagsrisiken, Berufswahl und Bewerbungssituationen. Im Training zeigte er, wie man respektvoll und achtsam miteinander umgeht.
Zum Abschluss
Gemeinsam wurde das Lager reflektiert. Alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde und ein Gruppenfoto – als Erinnerung an ein Wochenende voller Kung Fu, Gemeinschaft und neuer Erfahrungen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dieses Jugendlager möglich gemacht haben:
Bei den Jugendlichen – für ihren großartigen Einsatz, ihre Begeisterung und die Freude, die sie ins Lager eingebracht haben.
Bei den Eltern – für ihr Vertrauen und dafür, dass sie ihre Kinder gebracht und abgeholt haben.
Bei unserem Busfahrer Dario – für seine Bereitschaft, uns von frühmorgens bis spät in die Nacht sicher zu chauffieren.
Bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern – für ihre tatkräftige Unterstützung.
Und beim Küchenteam – für das feine, reichhaltige und mit viel Liebe zubereitete Essen.
Einmal mehr hat es gezeigt, dass so ein Anlass nur miteinander geht und jeder an seinem Platz wichtig und wertvoll ist.
Und natürlich geht ein besonderer Dank an unseren SiGung Suny Kamay, dem Gründer der SKEMA – denn ohne seinen Traum, Leidenschaft, Arbeit und Beharrlichkeit hätte es auch dieses Lager nie gegeben.
In diesem Sinne: Freundschaft durch Kampfkunst! SKEMA Forever!
Weitere Bilder findet ihr in der Bildergallerie: https://galerie.skema.ch/index.php?/category/340








