Eine Frau verteidigt sich mit einem Regenschirm gegen einen Mann mit einem Messer in einem Parkhaus.

Effektive Selbstverteidigung ist auch Gesundheitsprävention

Wer SKEMA Selbstverteidigung und Kung Fu praktiziert gewinnt auf allen Ebenen.

Nebst dem umfassenden Training für Körper inklusive Koordination, Grundkraft und Flexibilität, wirkt die Kampfkunst auch emotional ausgleichend, mental beruhigend und stärkend. SKEMA Kung Fu Fördert die Gesundheit auf umfassende Art und Weise.

Und doch ist gerade auch der Selbstverteidigungs-Aspekt selbst einer der wichtigen Teile der Gesunderhaltung. Wir trainieren nicht für Pokale oder Ruhm und Ehre – das überlassen wir gerne dem Wettkampfsport – sondern um uns und andere vor tätlichen Angriffen zu schützen. Das Ziel ist Konfrontation zu verhindern und ist sie aber nicht mehr abwendbar, körperlich und psychisch unversehrt herauszukommen. Physische und psychische Traumata infolge Gewalt, gilt es unbedingt zu verhindern und genau darauf zielt unsere Prävention ab.

Der Blick berichtete von unserer Schülerin, die an einem Bahnhof einen bewaffneten Gegner in die Flucht schlug. Sie fühlt sich nicht als Opfer, sondern ist stärker denn je (Link zum Artikel). Wichtig ist dabei zu wissen: Die Regeln der Strasse sind anders als im Ring: Es gibt keine.

Sich die Fähigkeit anzueignen sich bei einem Angriff für sich selbst und andere einsetzen zu können – ganz realistisch und ohne Selbstüberschätzung – heisst Verantwortung für sich und sein Umfeld übernehmen. SKEMA Selbstverteidigung und Kung Fu lehrt dies seit Jahrzehnten in der Schweiz mit Erfolg wie viele einzelne persönlichen Geschichten von Schülern bezeugen. Ein Trainings-Start ist jederzeit möglich, das Probetraining ein Klick entfernt (Link).