SKEMA Energie-Training – zurück ins Jetzt

Energie-Training – was bedeutet das?

Bereits im Akronym SKEMA ist Energie enthalten: Suny Kamay Energy & Martial Arts Academy. Der Ausdruck Energie repräsentiert hierbei den kräftigenden und gesundheitlichen Aspekt aus dem Wissensschatz der Kampfkünste. Dass die traditionellen Kampfkünste ursprünglich dieses Wissen beinhalten, liegt auf der Hand: Klar, der körperlich Starke hat grundsätzlich bessere Karten in einer Auseinandersetzung, aber noch viel wichtiger ist die mentale Stärke und der Umgang mit den Emotionen. 

Der Kampf in der direkten Konfrontation mit möglicherweise fatalem Ausgang ist der grösste Stress, dem ein Mensch ausgesetzt sein kann. Die Kampfkünste beinhalten Techniken, um damit umzugehen, um handlungsfähig zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren. Sie lehren uns, wie man Stress in Folge von Traumata oder scheinbar ausweglosen Situationen abbaut. Die entsprechenden Techniken lassen sich problemlos in den weniger martialischen modernen Alltag übertragen, und der Praktizierende kann sich an der befreienden und vitalisierenden Wirkung täglich erfreuen. Er hat mehr Energie, seine Aufgaben zu bewältigen, mehr Energie, um gesund zu bleiben, mehr Energie, um sein Leben und sein persönliches Umfeld positiv zu beeinflussen.

Dieser Energie-Anteil ist seit jeher ein integraler Bestandteil des SKEMA-Trainings. Si Gung Suny Kamay hat auch in diesem Aspekt der Kampfkunst lange geforscht, jeden erdenklichen Stein umgedreht und eine enorme Anzahl von Methoden erlernt. Das Wissen um die Energie ist in jeder SKEMA Disziplin enthalten. Im Energie Training wird auf eine eher ruhige und sanfte Art darauf fokussiert. Das Training umfasst die bewährtesten Methoden für den Menschen westlichen Lebensstils, um die erwünschte Wirkung, z. B. morgendliche Aktivierung oder abendliche Entspannung und Gedankenruhe, zu bewirken.  

Hierin liegt auch der Unterschied zu direkt aus dem Asiatischen übernommenen Methoden, die nicht sofort für jedermann und in jedem Alter anwendbar sind. Als umfassendes Trainings-System bearbeitet das Energie-Training alle Ebenen des Menschen. So wirkt es auf den Körper kräftigend und flexibilitätsfördernd, auf die Emotionen balancierend und aufhellend und auf die Gedanken je nachdem beruhigen oder anregend. 

Dem Prinzip „Body over Mind“ folgend wird über den Körper durch aktive und passive Bewegung kombiniert mit Atmung gearbeitet. Jede Gewohnheit, jedes Gedankenmuster und jede inhärente Emotion hat seine Wiederspiegelung im Körper. Der Einfluss von Erinnerungen und Emotionen auf den Bewegungsapparat und die Organe sind heute denn auch weitgehend anerkannt. Durch anhaltendes richtiges Training kann man also nicht nur seinen Körper ins Lot bringen, sondern auch auf emotionaler und gedanklicher Ebene innere Hindernisse überwinden. Das erfrischende Gefühl der inneren Ausgeglichenheit, des spannungsbefreiten Körpers und nach gewisser Übungszeit auch das Erleben des Chi – die in den traditionellen Gesundheitsschulen erwähnte Lebenskraft – will man mit der Zeit einfach nicht mehr missen.

Gewiss, anders als in den frühen 80er Jahren findet man heute bereits in jedem Heftli oder Videoblog Kurzanleitungen für einzelne Atem- und Entspannungsübungen, deren „Erfindung“ sich ein einzelner Autor zuschreibt. Dies wird der Komplexität und Tradition dieser Wissenschaft jedoch nur sehr bedingt gerecht, weil ein Lehrer individuell auf die Gegebenheiten des Trainierenden eingeht. Auch sind die neu „erfundenen“ Übungen meistens bereits seit vielen hundert Jahren bekannt. So gibt es z.B. Aufzeichnungen von Sufi-Orden, welche deren kontinuierliche Forschung über die Wirkung der Atmung auf den Menschen seit mehr als einem Jahrtausend dokumentieren.

Unser Anspruch ist es, den Schüler in einem einfachen und wirkungsvollen Training zum bestmöglichen Ergebnis zu führen. Die erlernten Übungen können problemlos in den Alltag integriert und täglich angewendet werden.

Interessiert? Du kannst jederzeit einsteigen oder aus einer anderen Disziplin rüberschnuppern und auch Freunde und Bekannte mitbringen.

Intensivtrainigs an mehreren Standorten

Zwei- bis dreimal im Jahr finden in der SKEMA Organisation spezielle Intensivtrainigs statt, so auch dieses Wochenende in Oerlikon und Arbon. Diese Trainings dienen dazu, die gelernten Techniken noch mal so richtig einzugravieren, so dass sie in Fleisch und Blut übergehen und immer reflektorischer ablaufen.

Auch dass der Anlass überregional stattfindet und somit immer wieder mit anderen Trainingspartnern trainiert wird, ist von entscheidendem Vorteil.

Häufig werden spezielle Aspekte der Techniken angeschaut und auch der Hintergrund (Herkunft, welcher Stil, physiologische Zusammenhänge etc.) vertieft erklärt. Selbstverständlich kommt bei dem vierstündigen Training auch der Fitnessaspekt nicht zu kurz – auch für eine gehörige Portion Spass ist immer gesorgt.

Die Intensivtrainigs werden jeweils am Pinboard in deiner Schule bekannt gemacht.

SKEMA Jugendlager – 3 Tage der Freundschaft durch Kampfkunst!

Es ist tatsächlich schon etwas länger her, dass ein SKEMA Jugendlager stattgefunden hat, doch dieses Jahr war es endlich wieder so weit: Das Organisationsteam um Si Hing Jörg Knobel hat sich bereits im Vorfeld unglaublich ins Zeug gelegt um ein intensives und spannendes Lager zu gestalten. Ein paar der Instruktoren waren selbst früher als Teilnehmer in den Jugenlagern mit dabei, eine ganz spezielle Motivation ein super Lager zu organisieren.

So kam es, dass 36 junge SKEMAner und SKEMAnerinnen sich bereits am Freitagabend auf den Weg nach Elm machten, wo sie bis Sonntag Mittag in der Bergluft intensiv trainieren würden. Mehr als 8 Stunden schweisstreibende Trainingseinheiten erwarteten sie. Es wurde hart trainiert, die Selbstverteidigung gefeilt und auch spezielle, vom SKEMA Gründer Si Gung Suny Kamay entwickelte Techniken angewandt.

Ein Highlight war – wie in früheren Lagern – der berüchtigte und legendäre „Parcours“. Die Jugendlichen mussten sich dabei auf einem vorgegebenen Weg immer wieder gegen überraschende Gegner zur wehr setzen und konnten sich somit bewähren und Ihren Mut zeigen.  Zuletzt mussten sie den Lagerleiter Jörg Knobel überwinden um ans Ziel zu gelangen. (Wer ihn kennt, weiss was das heisst?).

Auch neben dem eigentlichen Training war Kampfkunst allgegenwärtig: So hörten die Jugendlichen interessiert der Erzählung der eindrücklichen Lebensgeschichte des die SKEMA mitprägenden Meisters Haka Tahir zu und schauten am gemeinsamen Kinoabend einen Kampfkunst-Filmklassiker. Am zweiten Abend wurde zur Lockerung zu Musik getanzt: Bei diversen Spielen die Tanz und Training verbanden, machten sowohl die Kleinsten wie auch die Grossen einen guten Eindruck.

Bei all den Aktivitäten wurden alle mit feinsten Menues aus der Küche verwöhnt. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an das hervorragende Küchen-Team mit Luca Trinidad und Roswitha Gabler, sowie natürlich an die Instruktoren Hansruedi Bickel, Theo Portmann, Cyrill Lam , Marcel Haas und Jörg Knobel sowie unserem Fotografen vor Ort Leander Egger. Wir schauen auf einen gelungenen Anlass zurück, an dem wohl mehr als ein Kampfkunstfunke entfacht wurde!

Wir danken allen Teilnehmern und deren Angehörigen, die den teilweise langen Anfahrtsweg unter die Räder genommen haben. Auf ein nächstes Mal!

Weitere Fotos in unserer Bildergalerie

11. Prüfung Selbstverteidigung

Auch dieses Jahr durften wir wieder SKEMA Kampfkunst Schüler aus 4 verschiedenen Schulen für ihre bestandene 11. Selbstverteidigungs-Prüfung ohne Waffen diplomieren.

SKEMA-Selbstverteidigung ist ein Lebensbegleiter. Nach ca. 6-8 Jahren leidenschaftlicher Passion im Training, konnten sich die 6 Prüflinge über die bestandene Prüfung von Herzen freuen.
Trotz der vielen Schweisstropfen und geforderter Kondition hat es sich gelohnt, die Kreis-Situation gegen mehrere Gegner zu meistern. Verschiedene Angriffe wie Schläge, Kicks, Kontroll-Kombinationen wie auch Gefühlsschul-Techniken wurden geprüft – dies sogar mit verbundenen Augen.

Wir gratulieren den Teilnehmern nochmals herzlich zur bestandenen Prüfung und für die beständige Arbeit an sich selbst.

Weitere Eindrücke in der Fotogalerie

Dancing in September ’19

Es ist wieder soweit: Hampi und Cornelia, Instruktoren der Schule Amriswil und erfahrene Tanzlehrer führen wieder ihren legendären September-Tanzkurs durch!

Diesmal geht’s um die heissen Rhythmen des ChaChaCha und um den harmonischen Walzer – Spass und Lebensfreude sind also garantiert.
Tanzen ist mit wirklicher Kampfkunst sehr nahe verwandt, es geht auch hier um Balance, Leichtfüssigkeit, die richtige Körperspannung und das intuitive Reagieren auf die Bewegungen des Partners.

Insbesondere mittels ChaChaCha wurden wir bereits 2003 ihm Two Rainbow Temple in Leichtfüssigkeit und Schritt-Timing geübt. Dass hierbei Freude aufkommt ist klar! Hampi und Cornelia haben sich auch diesmal für Euch ein spannendes Programm ausgedacht mit vielen klassischen Figuren und Special Moves. Ganz nach unserem SKEMA Motto „The Time of my Life“ sagen wir: Let the good times roll!

Das Ganze startet bereits am 15.09. diesmal in der SKEMA St. Gallen Ost, Preis 90.-, Anmeldung ab sofort in deiner SKEMA-Schule.

Berner Schwinger trainieren SKEMA Kampfkunst

Im Rahmen der Vorbereitung auf das diesjährige Eidgenössische Schwingfest haben die Auswahl-Schwinger des Berner Kantonalen Schwingverbandes in Zug ein Training in unserer Schweizer Kampfkunst absolviert.

Während des intensiven Trainingshalbtages wurde der Fokus auf das richtige taktische Verhalten bei Auseinandersetzungen auf der Strasse, bzw. abseits des Sägemehl-Runds gelegt. Insbesondere der Kampf gegen mehrere und/oder bewaffnete Gegner, welche allenfalls auch Täuschungsmanöver anwenden, stellen auch für körperlich überlegene Kämpfer eine Herausforderung dar.

Hier zeigten die typischen SKEMA Techniken „Schweizerkelle“, „Käser-Kelle“ und Python-Schild dank enormer Kraftentfaltung, Distanzkontrolle und Übersicht ihre Wirkung. Die blitzschnelle Charakteristik des Messerkampfes stiess ebenfalls auf Begeisterung und auch die SKEMA-spezifischen Atemtechniken stellten sich für die Schwinger als sehr interessant heraus.

Natürlich wurde geschlagen, gekickt und geschwitzt und die „Berner Bösen“ mit Stucki, Aeschbacher, Glarner und Co. begeisterten mit grossartiger Athletik und unglaublicher guter Trainingsstimmung. Wir schauen auf einen gelungen Trainingstag mit schwingertypisch sehr sympathischen und physisch starken Kampfkunstkollegen zurück – wir wünschen allen am Eidgenössischen viel Erfolg!

SKEMA – deine Energie-Insel

Der Spätsommer verwöhnt uns mit schönen Tagen. Die Sommerferien sind vorbei und wir widmen uns alle wieder unserer täglichen Routine.

Da kommt es gerade gelegen, sich ein- oder mehrmals pro Woche in der SKEMA Schule aus dem Alltag auszuklinken und in die innere Ruhe einzutauchen.

Denn genau das vermag SKEMA Kampfkunst eben auch mit einem zu tun: Die hektische Welt im Innern und Äussern für einen Moment anzuhalten, und die verausgabte Energie zu sich zurückfliessen zu lassen – eine Einkehr zu sich selbst.

Wir alle geniessen diese wohltuende Wirkung immer wieder! Während in den Energie-Trainings dies offensichtlich angestrebt wird, geschieht es in den Selbstverteidigungstrainings automatisch im Hintergrund. So kommt es, dass man sich nach dem Training stets energetisiert und entspannt fühlt.

Wir freuen uns Euch alle wieder in den Trainings zu sehen!

Folgendes steht in Kürze an:
– Das SKEMA Jugendlager 06.-08. SEPTEMBER (Für Spätanmelder lässt sich allenfalls noch ein Platz finden)
– 11. Prüfung und somit Abschluss der 3. Form in Oerlikon am 07.September
– Bald erscheint unser Video zum Trainingstag mit dem Berner-Schwingerverband passend zum Eidgenössischen Schwingfest
– SKEMA Balgach feiert am 21. September das 10jährige Jubiläum – ihr seid alle herzlich eingeladen

Wir wünsche allen einen guten Start ins 3. Jahresdrittel!

Kampfkunst als optimaler Ausgleich im modernen Alltag – Bei der WISS macht SKEMA Schule

Wer Kampfkunst lernt, lernt sich zu verteidigen – und dies im Umgang mit inneren und äusseren Widerständen.
Die Kampfkunst lehrt nicht nur im Stress zu funktionieren, sondern dabei auch locker zu bleiben, den Horizont weit zu halten, weiterhin klar denken zu können und kreativ zu bleiben.

Hier wird auch der grosse Unterschied zu vielen (Kampf-)Sport-Arten augenfällig, wo oft Emotionen künstlich aufgebaut werden um mehr Leistung abrufen zu können.

Mit solch gefühlsmässiger Entkoppelung steigt jedoch auch das Risiko für Verletzung, Abnützung und Neurasthenie/Burn-Out. Unser Weg ist ein anderer: Ein Kampfkünstler muss sich in jeder Situation wieder möglichst rasch balancieren können – und dies auf allen Ebenen: Körper, Emotionen, Gedanken. Was über den Körper verinnerlicht wird, muss im Geiste verstanden und im Gefühl gelebt sein, damit schliesslich die Techniken optimal funktionieren. Dies wirkt sich über die Zeit auch positiv auf den Arbeitsalltag aus. Körperliche Gesundheit, Fokus, Konzentration, emotionale Balance, Durchhaltevermögen, Empathie und Teamfähigkeit, sowie ein gutes Gefühl für die eigenen Energie-Reserven sind förderlich, wenn es darum geht bei der Arbeit oder auch privat ein Ziel zu erreichen.

Genau dies hat die Wirtschaftsinformatikschule WISS in Bern erkannt. Seit 2015 besteht eine innovative Partnerschaft mit der SKEMA, wobei die WISS Schüler jeweils wöchentlich SKEMA Trainings als Schulfach belegen. Die Schüler sind leistungsfähiger, konzentrierter und ausgeglichener, so Schulleiter Adrian Grütter.

Gerade in eher den Intellekt fordernden Berufen ist es wichtig, die Sensitivität und das gefühlsmässige Urteilsvermögen in Bezug auf eine Sache aber auch sich selbst zu erhalten. Kampfkunst kann dies und zwar direkt über den Körper. Die WISS wählt eine innovative und unserer Meinung nach wegweisende Vorgehensweise, die Lernfähigkeit und die körperliche und emotionale Ausgeglichenheit ihrer Schüler zu fördern. Wir erfreuen uns an der fruchtbaren Zusammenarbeit!

PS: SKMEA bietet viel für Schulen und Firmen: Kurse im Rahmen von Teambildungs-Anlässen, Stessmanagement, regelmässiges Kampfkunsttraining in Firmen (Bsp. Tai Chi über Mittag), Sporttage für Schulen und auch regelmässigen Schulunterricht.

Mehr unter /fuer-schulen und /firmen

Impressionen der Kinder- und Jugenprüfungen an verschiedenen Standorten

Gleich an mehreren Standorten fanden am vergangenen Wochenende wieder  intensive Prüfungsanlässe statt!

Der Hitze wurde getrotzt! Es wurde gefightet und geschwitzt, was das Zeug hält. Am Schluss zeigen die vielen zufriedenen Gesichter eins:
Der Kampf mit sich selbst, die Trainingsdisziplin, die brennenden Arme und Beine, die unzähligen Schweisstropfen und die vielen vorausgegangenen Trainingsstunden – sie haben sich gelohnt.

Sie haben dazu geführt, dass die Prüfung bestanden werden konnte, die Technik gezeigt, die eigene Nervosität besiegt und die Emotionen kontrolliert werden konnten. Jeder hat seine Kampfkunst mit gesundem Stolz und Selbstachtung präsentiert. Gestärkt und mit gutem Selbstbewusstsein gehts ins nächste Training und auch in den Alltag, in die Schule, in die Lehre, immer mit dem gewissen Gefühl der SKEMA Kampfkunst als Kraft mit tiefen Wurzeln an seiner Seite.

Die SKEMA gratuliert allen herzlich!

SKEMA Kampfkunst: Für alles gewappnet sein – auch für ein Messer.

„Das Messer hat mein Herz knapp verfehlt“ oder „Er hat nichts gesagt und einfach zugestochen“. Wer in den letzten Tagen und Monaten die Schlagzeilen aufmerksam gelesen hat, dem ist aufgefallen, wie häufig Messerattacken geworden sind. Und zwar nicht nur im Risikoumfeld um die Ausgangsmeilen, sondern überraschend und unvorhergesehen.

Die SKEMA verfolgt diese Entwicklung schon seit längerem und dies ist auch der Grund, weshalb im Selbstverteidigungstraining  immer auch mit den Waffen der Strasse, also Hieb- und Stichwaffen trainiert und auch der Einsatz von Alltagsgegenständ Regenschirm und Jacke geübt wird. 
Ein Angriff mit einem Messer ist aber immer extrem gefährlich. Gar nicht erst in die Situation zu kommen oder wenn’s geht davonrennen ist die sicherste Lösung. Also einfach weiter fleissig dem Lauftraining nachgehen? So einfach ist es leider nicht. Angriffe können so überraschend kommen, dass nur noch ein Bruchteil einer Sekunde zur Reaktion bleibt – je besser der Messerkämpfer, desto unvorhersehbarer der Angriff.

So geschehen Mitte letzte Woche in Basel, wo ein Passant völlig unvorbereitet attackiert wurde und mit sehr grossem Glück keine schweren Verletzungen davontrug. Doch der Schock sitzt tief. Wird jemand richtig verletzt und überlebt trotzdem, kann die psychische Gesundung Jahre benötigen. Oder was ist zum Beispiel, wenn Du einer anderen Person helfen musst, jemandem aus deiner Familie oder auch einem Fremden? Unter Umständen kannst Du dann nicht einfach davonrennen.  

Niemand hat das Recht einen anderen so zu verletzen und daher arbeiten wir von der SKEMA unentwegt daran, Dir ein realistisches und effizientes Selbstverteidigungstraining anzubieten, und entwickeln es immer wieder weiter, denn SKEMA ist eine lebendige Kampfkunst. Wir zeigen Dir Wege, wie Du durch repetitives Einüben der geeigneten Techniken und Übungen zur Überbrückung des Schockmomentes deine Chancen steigern kannst.

Wir wollen, dass Du in einer gefährlichen Situation unbeschadet davon kommst und nach einem Angriff wie unsere Schülern Sarah S. in Gossau SG auf die Frage nach psychologischer Betreuung sagen kannst: „Ich fühlte mich nicht als Opfer!“. Wir wollen, dass du Dich falls nötig für deine Liebsten einsetzten kannst. Das ist unser Ziel und dafür setzen wir uns in jedem Training ein!

Die SKEMA schaut auf eine lange Tradition in Messertechniken zurück, über die Jahre wurden diverse Seminare durchgeführt, intern und extern z.B. mit Spezial-Einheiten.  Das Training eignet sich für alle inkl. 60+!