Zum Jahresbeginn: Die neuen Trainingsvideos sind Online

Ein gutes neues Jahr 2021 wünschen wir allen!

Wie im Member-Mailing angekündigt, sind nun die neuen Trainingsvideos auf der skemaathome-Videoplatform online! (https://skemaathome.ch)

Das Highlight dieses Mal ist das Programm für die Schultern und die energetisierenden Verharrungsübungen zur inneren und äusseren Kräftigung (Tenaga Dalam). Dazu ein Einführungsvideo von Si Gung Suny Kamay persönlich! Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Training!

Innerer und Äusserer Kampfkunst-Stil – und was es damit auf sich hat

Nicht selten wird Tai Chi, Qi Gong, Yoga etc. mit den «Inneren» Kampfkunststilen gleichgesetzt. Das ist zwar nicht falsch, aber im Sinne einer umfänglichen Aufklärung auch nicht ganz richtig. So kann es durchaus sein, dass die benannten Stile optisch wie «Innere Stile» daherkommen, im Eigentlichen jedoch auf die äussere Wirkung zielt, wie die Pflege des Bewegungsapparates, Bewegungsvielfalt, Koordination, Flexibilität etc. Demzufolge kommt sie eher einem «wirkungsvollen Gesundheitssystem» als einer «echten Kampfkunst» nahe. Kampfkunst, ohne das sogenannte «Innere», also ohne das Benannte im wirklichen Sinn, (nicht optisch, sondern fühlbar) kann nicht als Kampfkunst bezeichnet werden. Es existieren Kampfkunststile, die von «Aussen» zum «Inneren» wirken und andere wiederum arbeiten sich vom «Inneren» zum «Äusserlichen» – vergleichbar mit einem Pferd, worauf der eine Reiter von der linken und der andere Reiter von der rechten Seite das Ross besteigt. Ross und Reiter blicken schlussendlich in die selbe Richtung. 

Somit sei hier festgestellt, dass kein «Kung Fu» existiert, ohne dass das «Qi Gong» darin enthalten ist und kein «Qi Gong» existiert, ohne dass das «Kung Fu» darin enthalten ist. Auch in anderen Kampfkunststilen wie Choy Lee Fut, Hung Gar, Hsing-I, etc. können derartige Parallelen beobachtet werden. Die Übungen können zwar unterschiedlich aussehen, das Bewusstsein darin jedoch oder die Atemmethoden dazu können gleich sein. Echte Kampfkunst führt zu einer ganzheitlichen Entwicklung des Menschen. Die Klassifizierung von Kampfkünsten kann nun je länger je mehr nicht weiter (hat es übrigens nie) zum Ergebnis führen, es ist DIE Kampfkunst, die dazu führt. Ist die Möglichkeit einer ganzheitlichen Entwicklung des Menschen im Wing Chun Kung Fu oder im Eskrima (Stock- und Messerkampfkunst) oder im Tai Chi oder in anderen Kampfkünsten enthalten? Ja, sie ist (sofern sie echt und erforscht sind). Es sind die Wege dazu, die den Unterschied ausmachen werden.

Für diesen Entwicklungsprozess braucht es viel Zeit. Zeit, die wir entweder nicht haben oder die wir uns nicht nehmen oder eben beides. Dauert etwas übers «Zähneputzen» hinaus (3 Min.), wird es (zu) lange. Aus diesem Grund wird das wirkungsvolle Training meist verworfen oder so ausgestaltet, dass für einige Zeit viel und lange trainiert wird und andere Zeit wieder gar nicht. Diese Trainingsausgestaltung führt nicht wirklich zu fruchtbaren Ergebnissen – über die ganze Lebensdauer gesehen. Si Gung Suny Kamay: «Das Stetige ist der Schlüssel zum wahren Erfolg».

Die SKEMA Kampfkunstakademie erforschte während einigen Jahren u. a. zu diesem Thema. So stand der Wirkungsgrad von Kampfkunsttraining zur investierten Zeit sich gegenüber. Dafür führte sie in sechs von ihren 24 Schulen eine Forschungsgruppe ein (dem sogenannten «Palakabanate»-Labor), worin ganz gezielt der Umgang mit Stress (Anmerkung: Der Stressgrad war beim Krieger [Kriegskunst = Kampfkunst] am höchsten) trainiert wird (Stressbewältigung) und die Lehren aus Muskelverspannungen gezogen werden konnten, also wieso sich Verhärtungen im Muskel bilden, woher die Gründe dieser Verspannungen stammen, wie diese Verspannungen gelöst werden etc. Die Laborgruppe «Palakabanate» zeigte hierbei einen grossen Erfolg. Diese Erfolge können und dürfen sich hinsichtlich der Kampfkunststilen nicht mehr klassifizieren lassen, denn sie verschmelzen in jeder Kampfkunst, es entsteht die Symbiose – alles wird eins.

Wie gestaltet sich dieser Effekt im Trainingsbetrieb der SKEMA-Kampfkunstschulen aus?

In 50minütigen Trainingseinheiten bietet sie täglich (Montag bis Freitag) und zweimal am Abend die Kampfkunst an, worin effektiv und nachhaltig trainiert wird – sei es dadurch die eigene Selbstverteidigung zu erlernen oder zu verbessern oder um die eigene Energie zu fördern oder zu stärken. Der weitere Effekt kann durch Hausaufgaben («SKEMAatHome») erzielt werden, welche jeweils ca. 7 Minuten umfassen und vom Instruktor begleitet werden. 

Die Essenz aus der Forschungsgruppe «Palakabanate» kann nun mehr in alle Kampfkunsttrainings wirkungsvoll eingesetzt werden und darüber hinaus nützlich in den Alltag gebracht werden. Durch die eigene Befähigung, die Muskeln zu entspannen bei fliessender Atmung und damit die Flexibilität zu erhöhen, reichere ich mir Lebensqualität an.

Die Übungen werden in der SKEMA Kampfkunstakademie so konzipiert, dass sie einfach zugänglich sind und den Lebensumständen hier zu Lande gerecht werden (Bsp. Während der Asiate einen «Lotussitz» für eine Übung einnimmt [weil er entsprechend seinen Körper im Alltag benutzt], nimmt der Europäer für dieselbe Übung eine andere für ihn alltägliche Körperhaltung ein – es zielt auf dieselbe Wirkung [und darum geht es]). Eine äussere Nachahmung würde den eigenen Körper immer wieder «Anecken» lassen (Schmerz). Das richtige Verständnis für die Übungen hingegen gibt dem Praktizierenden die Möglichkeit, seine Wirkungskraft dafür zu entfalten. 

Aus: Vortrag SiGung Suny Kamay 27.10.2020

Selbstverteidigungstraining in Zeiten der Abstandsregel – gewusst wie, ist es sehr effektiv!

Die momentane „Corona- Situation“ erfordert, dass ein Kampfkunsttraining, namentlich die Selbstverteidigung, ohne Körperkontakt ablaufen muss. Wir erinnern uns: Kampfkunst ist eine Notwendigkeit – wie kann das also gehen? Das Training mit Abstand ist nicht nur möglich, sondern direkt auch nützlich, um besondere Aspekte der Kampfkunst hervorzuheben. Es kann also zwischenzeitlich auch sehr förderlich sein!

Der Trainingsfokus kann hierdurch etwas weg von einzelnen Techniken, mehr auf das „Gesamtkörperverhalten“, auf den Umgang mit Druck und Zug und die gute Struktur gelegt werden, sozusagen auf das unabdingbare Fundament der Kampfkunst. Es werden also primär nicht Techniken für bestimmte Verteidigungsituationen trainiert, sondern Prinzipien und Reflexe auf vielfältigste Art und Weise, die sich vorteilhaft auf die Selbstverteidigung aber auch für das Alltagsleben auswirken. Das Ziel der „SKEMA Art“, den ganzen Körper mit seinen Armen und Beinen, Thorax, Atmung, Rumpf, Becken zu stärken und sensitiver zu entwickeln, bleibt dabei bestehen. Er wird damit befähigt, mit sämtlichen Krafteinwirkungen wie „Schlag oder Sturz“ reflexartig umzugehen. Es ist dabei nicht mehr der Arm oder das Bein, das reflexartig reagiert, sondern der ganze Körper.

Nach einer längeren solchen „Körperfeinschliff“-Trainingsphase ist man oft überrascht, welche Fortschritte man gemacht hat! Es lohnt sich also. 

Ausser in Basel und Neuhausen sind momentan alle SKEMA- Schulen offen, mit entsprechendem Schutzkonzept versteht sich. Nach Voranmeldung sind auch Probetrainings möglich. Einfach kurz anmelden und mittrainieren. 

«Kampfsport» und «Kampfkunst» – worin liegt der Unterschied? Kurz gesagt, in allem.

Während der Kampfsport auf den Erfolg wie Ansehen, Pokale etc. zielt und dafür eine «Arena» nutzt, beleuchtet er vor allem den physischen Aspekt. Der Antrieb ist die Idee, ein Turnier oder eine Medaille zu gewinnen. Oft führt dies jedoch zu einseitigem Training und zu Inkaufnahme von vermeidbaren Verletzungen. Diese Abnutzung schadet langfristig dem Körper. Einem Körper, dem Schaden zugefügt wird, dessen Lebenseinstellung nimmt gleichermassen Schaden an – und damit auch sein «Spirit». Kampfsport pflegt das Ego. Es darf einem jungen Menschen gegönnt sein, den Weg des Kampfsportes zu wählen, auch weil er sich dadurch (noch) als «physisch fit» ansieht, jedoch muss ihm ebenso eingeräumt werden, dass es begrenzt ist. So ist es nicht selten, dass bereits mit 25 Jahren der Körper erste «Signale gibt», mit 30 Jahren bereits einen «Alarm ausruft» und mit 35 Jahren die «körpereigene Energie angezapft» wird (der «Raubbau» wird spürbar). Kampfsporttreibende tragen nicht selten darüber hinaus physische und bleibende Schäden davon (Rücken-, Knie- oder anderweitige Gelenkprobleme, Lähmungserscheinungen, Parkinson etc.). Es ist selbstredend, dass dadurch die Lebensqualität eingeschränkt wird. 

Die Kampfkunst (Martial Arts) zielt auf ganz andere Aspekte. Sie soll/muss den Praktizierenden durch das ganze Leben hindurch begleiten. «Mit 35 Jahren fängt es doch erst richtig an». Alle Übungen (es wird bewusst auf die Formulierung «Technik» verzichtet; Übungen sind keine Techniken) zielen auf die Stärkung des Sehnenapparates, auf den Muskelapparat, auf die Flexibilität der Gelenke ab, sodass der Beweglichkeit (Mobilität) einen grösseren Umfang eingeräumt werden kann («range of motion»). Die Selbstverteidigung ist in dieser Kampfkunst beheimatet. Oberstes Ziel ist die Gesunderhaltung und dies auch in Form von Schutz gegenüber äusseren Angreifern. 

Sozusagen als Nebeneffekt fördert die Kampfkunst die Lebensqualität anstatt diese zu mindern – und dies auch langfristig. Die erhöhte Beweglichkeit (Mobilität) lässt bis ins hohe Alter viele fröhliche Momente zu, sei es beispielsweise beim Tanzen, dem Erleben von Enkelkindern oder bei einem Spaziergang durch Wald und Wiese. Diese Beweglichkeit und die damit freigesetzte (zurück gewonnene) Fröhlichkeit begründet Kampfkunst.

Der Körper kann als «Tempel» angesehen werden, worin sich sein «Spirit» über das Denken, über das Fühlen und über das Handeln einfindet. Die SKEMA Kampfkunstakademie erforscht, lehrt und trainiert diese Aspekte im Rahmen wissenschaftlicher Kriterien in ihren eigenen Kampfkunstschulen bzw. wendet Aspekte von erforschten Kampfkünsten als Therapiemethoden in ihren eigenen Praxen an.

Auszug aus dem Vortrag von Si Gung Suny Kamay vom 27.10.2020

Herbstprüfungen in vollem Gange

Lang haben wir darauf warten müssen – nun ist es wieder soweit: Die traditionellen Herbstprüfungen sind in vollem Gange. Sie finden dieses Jahr Umstände-bedingt in den meisten  SKEMA Schulen einzeln statt. Die Stimmung ist super und  die Teilnehmerzahl hoch. Die meisten hatten nun viel Zeit, mit Disziplin und viel Liebe zum Detail an Ihren Formen, Techniken, der Kraft und der emotionalen und mentalen Einstellung zu feilen, um ein möglichst perfektes Resultat abzugeben.Die Resultate können sich sehen lassen – wir gratulieren allen, die bereits bestanden haben und wünschen allen, die Ihr Können in den nächsten Tagen unter Beweis stellen viel Erfolg!  Auch wenn das Tragen von Masken und die moderaten Einschränkungen in Rahmes unseres Schutzkonzeptes auch für uns etwas gewöhnungsbedürftig sind, hat es doch der allgemeinen Prüfungsatmosphäre nichts anhaben können! Die dezentrale Ausführung hat sogar an vielen Orten die familiäre Stimmung noch gefördert – das freut uns!  Gespannt schauen wir  bereits den weiteren Anlässen entgegen und werden wieder berichten!

Fabian Steiger verstärkt das Therapie-Team in Oerlikon – wir gratulieren!

Wir gratulieren Fabian Steiger zur Eröffnung seiner neuen SKEMA Praxis in Oerlikon und zur Ernennung zum SKEMA-Therapeuten! Nach kurzer Umbauzeit nimmt Fabian nun am Standort Oerlikon seine Arbeit in den neu ausgebauten zusätzlichen Therapieräumlichkeiten auf. Fabian trainiert schon seit dem Jugendalter in der SKEMA und konnte seine Leidenschaft am Kung Fu schon in jungen Jahren als Instruktor der Schule Horgen und Oerlikon an unsere jüngsten Mitglieder im Kindertraining weitergeben. Während seiner Tätigkeit als SKEMA Instruktor absolvierte er die Ausbildung zum Medizinischen Masseur (med. Masseur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis). Zusätzlich bildete er sich in Akupunktur-Massage nach Radloff weiter, welche ein Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit bildet.

Die Zusammenarbeit mit dem SKEMA Therapeuten Team und die Anwendung der SKEMA Methodik werden seinen Erfahrungsschatz nun um ein Vielfaches erweitern.  Wir wünschen Fabian einen glücklichen und erfolgreichen Start!

Ab sofort können Termine jeweils auf Voranmeldung für Montag, Mittwoch und Freitag telefonisch oder per Mail vereinbart werden.
Telefon:  079 728 04 28
Mail: fabian.steiger@skema.ch

SKEMA Training an der Jubiläumsfeier „50 Jahre Rheumaliga Thurgau“

Zur Jubiläumsfeier „50 Jahre Rheumaliga Thurgau“ fand am 14. Juli 2020 in Arbon direkt am Bodensee ein SKEMA Kinder Kung Fu und SKEMA Tai Chi Training statt. Die SKEMA Schule Arbon bietet seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit der Rheumaliga Thurgau immer am Mittwoch Morgen ein Tai Chi Training in der SKEMA Schule Arbon an.

Am besagten Dienstag fand nun zum 50-jährigen Bestehen der Rheumaliga Thurgau ein öffentliches SKEMA Kinder Kung Fu- und SKEMA Tai Chi- Training statt. Diese wurden mit sehr grossem Interesse besucht. Über 20 Kinder und mehr als 30 Erwachsene nahmen an dem Anlass teil. Darunter Mitglieder der SKEMA Schulen Amriswil & Arbon, sowie auch viele Nichtmitglieder.

Laut der Leiterin der Rheumaliga Thurgau Frau Elvira Herzog und SKEMA Schulleiter Christian Bösch war der Anlass ein grosser Erfolg. „Aufgrund des Erfolges könne man sich gut vorstellen, dass es nächstes Jahr wieder durchgeführt werde“, so Herzog. Wir von der SKEMA würden dies natürlich sehr begrüssen und werden gerne wieder dabei sein!

Zwischen der Rheumaliga und der SKEMA besteht bereits eine langjährige Zusammenarbeit. SKEMA-Trainings über die Rheumaliga finden nebst Arbon auch in Frauenfeld, Winterthur, Bachenbülach und Bern statt.

Leitung der SKEMA Schule Uster: Si Hing Martin Pfiffner übergibt an Si Suk Claudio Chiri

Nach erfolgreichen acht Jahren übergibt Si Hing Martin Pfiffner die Leitung der Schule Uster per 1. Oktober an SiSuk Claudio Chiri. Martin, der die Schule zuvor von Patrick Zürcher übernommen hatte, konnte Sie während der letzten Jahren beständig weiterentwickeln: Nebst der Zunahme an Studenten und dem Ausbau des Instruktorenteams sind während dieser Zeit auch das SKEMA Body Gym, die SKEMA Arztpraxis und die SKEMA Therapiepraxis Uster entstanden.  

Zahlreiche Events wurden lokal, im Tribe und überregional durchgeführt, so der bereits traditionelle Ustermer Event «Tai Chi am See», der jährliche Ferienplausch für Kinder und Jugendliche, die «Grissly – Pömp -Nights», sowie das 10jährige und 15jährige Jubiläumsfest. Martin wird sich nun beruflich wieder vermehrt auf die Unternehmensberatung konzentrieren und folgt damit seinem inneren Ruf, das Vermächtnis seines Mentors auf diesem Gebiet Prof. Dr. h.c. mult. Stafford Beer weiterzuführen. (Mehr unter fondation-oroborus.ch) Zusätzlich wird er weiterhin die Abteilung SKEMA für Firmen und Coaching für Führungskräfte leiten. 

Mit SiSuk Claudio konnte einer der erfahrensten SKEMA Instruktoren als neuer Leiter der Schule Uster gewonnen werden. Claudio ist seit der SKEMA Gründung 1978 fast von Beginn weg dabei und führt seit mehreren Jahrzehnten die SKEMA Schule Oerlikon, die auch weiterhin in seiner Obhut bleiben wird. Claudio kann in Oerlikon und in Uster auf ein erfahrenes Instruktorenteam zurückgreifen und  leitet zusammen mit Stefan und Patrick bereits das SKEMA Body Gym in Uster.  Mit seiner 40jährigen Erfahrung  bringt Claudio zusätzliches Wissen und Kompentez in die Trainings in Uster und freut sich darauf, die Schule Uster im Tribe Fehu von Si Hing Marco Waldmeier weiterzuentwickeln. 

Wir danken Martin für seinen grossen Einsatz in Uster und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit! Auch Claudio wünschen wir – wie auch dem ganzen Team Uster (Sonia, Philipp, José, Lars, Marcel, Noemi, Joel und Colin) – einen hervorragenden Start!  

In Erinnerung an Abay Vladi

In Erinnerung an SKEMA Instruktor Abay Vladi Lepir möchten wir dieses Video mit euch teilen. Der Dipl. SKEMA Instruktor Abay Vladi Lepir (Vladimir) aus der Ostschweiz ist am Sonntag, 26. Juli 2020 gestorben. Nach langem Kampf mit seiner Krankheit ist Vladi nun von seinen körperlichen Leiden erlöst.

Er war bis zum Schluss stark mit der SKEMA Verbunden. Wir werden Vladi als grossartigen Freund und exzellenten SKEMA Instruktor in Erinnerung behalten. Vladi holte an der Eskrima Weltmeisterschaft 2004 in den Philippinen für die SKEMA Schweiz die Goldmedaille. Wir wünschen Vladi und seiner Familie Licht und Kraft und in jeder Hinsicht alles Gute.

 

Das SKEMA Schulleiter, Ärzte und Therapeuten Team zusammen Si Gung Suny Kamay sowie Simo Jewel.

Alle Trainings wieder offen!

Selbstverteidigung mit Körperkontakt

In der Selbstverteidigung ist nun ab dem 8. Juni wieder voller Körperkontakt erlaubt – es kann also wieder richtig zur Sache gehen! Wir haben wieder alle Facetten der Kampfkunst zur Verfügung: Schlagtrainings, Kicks und -Abwehr, Freeflow-Übungen, Messer, das ganze Stockkampfprogramm, Übungen am Boden und in der Gruppe – los gehts – wir brennen darauf! Selbstverständlich werden wir die in den letzten Wochen eingeführten Trainingsmethoden, die auch auf Abstand trainiert werden können in der einen oder anderen Form weiter im Training anwenden, sind sie doch perfekt um Eure Martial-Arts-Skills weiter zu verbessern! Und für alle Energie-Interessierten: Die Aufwärmübungen des Selbstverteidigunstrainings haben es in sich und sind unbedingt einen Besuch wert! Da wir mit Körperkontakt arbeiten, haben wir zusätzlich zu den BAG Empfehlungen entschieden, hier noch mit den superbequemen SKEMA-Masken zu Trainieren.

Energietraining wieder in voller Gruppengrösse

Auch im Energietraining können wir wieder wie ersehnt in der Gruppe trainieren. Die geforderten Abstände können hier eingehalten werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass in solchen Gruppentrainings ein Übertragungsrisiko sehr gering ist. Es besteht hier darum keine Maskentragepflicht, auf Partnerübungen wird vorerst verzichtet. Stress, sei er körperlich, emotional oder mental beansprucht das Immunsystem, die körpereigene Cortisolausscheidung ist für die Abwehr auf Dauer nicht förderlich. Das SKEMA Energie Trainingsprogramm bietet einen schier unüberblickbaren Fundus an Übungen, Atemtechniken und Meditationen, um Dich steht’s in Balance zu halten und in deinem Zentrum zu bleiben. Nutze dies und bleib gesund! Wir freuen uns auf Dich im Training! Und für alle Selbstverteidgungsenthusiasten: Nur wer mental ruhig und emotional balanciert ist hat einen guten Stand und kann locker und doch kraftvoll agieren – genau hier setzt das Energietraining an!

Kinder- und Jugendtraining wieder voll offen

Es geht wieder los! Wir haben alles wieder für Euch bereit: Action, schweisstreibende Übungen, Kampfkunst-Spirit und auch eine gute Portion Spass! Jetzt ist an der Zeit, wieder die SKEMA Uniform anzuziehen und mit deinen Trainings-Gspänli eine legendäre Trainingsgruppe zu formen. Wir sind parat und freuen uns auf Euch!

Neue Stundenpläne mit mehr Möglichkeiten – Ein Abo für alles bei den Erwachsenen

Ab dem 8. Juni gelten in allen Schulen die neuen Stundenpläne – Du findest sie für die jeweilige Schule auf der Homepage unter Standorte. Neu bist Du flexibler: Bei den Erwachsenen hast Du 10 Trainingseinheiten, die Du pro Woche mit Deinem Abo besuchen kannst! So kannst Du zum Beispiel am Abend, wenn es mal etwas später wird bei der Arbeit, einfach auf den zweiten Trainingeinstiegspunkt kommen. Natürlich kannst Du aber auch gleich die zwei Trainings durchtrainieren, es gibt praktisch keine Pause dazwischen! Das Abo beinhaltet jetzt alle Trainings, Energie und Selbstverteidigung, Du kannst also als Mitglied der fixen Trainingsgruppe Erwachsenentraining jeden Abend ins Training kommenAuch bei den Kindern und Jugendlichen wurde ausgebaut: Neu beinhaltet das Abo in jeder Schule für Kinder und Jugendliche mindestens 3 Trainings à 60 Minuten. Alle können also noch mehr trainieren!

Prüfungsanlässe im Herbst

Viele brennen bereits auf die schönen und Action-geladenen Prüfungsanlässe – so geht es auch uns! Natürlich konnten wir dieses Jahr bisher noch keine Anlässe durchführen, doch es sieht für die zweite Jahreshälfte recht gut aus! Wahrscheinlich führen wir kleinere Prüfungen  im familiären Rahmen der Schule oder des lokalen Tribes durch,  möglicherweise bereits Ende September. Wir sind aktuell am planen und halten Euch auf dem Laufenden!